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Banken haften für Schäden durch „Keylogger-Attacken” schon bei „durchschnittlichem Absicherungsniveau“ des PC-Benutzers

Nach einem recht bemerkenswerten und ausführlich begründeten Urteil des Amtsgerichts Wiesloch vom 20. Juni 2008 (Az.: 4 C 57/08) haftet eine Bank für Schäden, die ihren Kunden durch „Keylogger-Attacken“ entstehen, wenn deren Sicherheitsmaßnahmen beim Betrieb des PC jedenfalls durchschnittlichen Sorgfaltsanforderungen genügen. Weiterlesen