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	<title>Wettbewerbsrecht / esb Rechtsanwälte</title>
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		<title>Urteil hat Abmahnwelle wegen Google Fonts zur Folge</title>
		<link>https://www.kanzlei.de/urteil-hat-abmahnwelle-wegen-google-fonts-zur-folge</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Ansgar Strewe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 15:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Urteil aus dem Januar dieses Jahres hat professionelle Abmahner auf den Plan gerufen. Aber es gibt Abhilfe. Ein Urteil und seine Folgen Mit Urteil vom 20.01.2022 hatte das Landgericht München I (Az. 3 O 17493/20) einem Nutzer einer Website 100 Euro immateriellen Schadensersatz zugesprochen, weil der Websitebetreiber Google Fonts auf seiner Website direkt über [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Urteil aus dem Januar dieses Jahres hat professionelle Abmahner auf den Plan gerufen. Aber es gibt Abhilfe. Mit Urteil vom 20.01.2022 hatte das Landgericht München I (Az. 3 O 17493/20) einem Nutzer einer Website 100 Euro immateriellen Schadensersatz zugesprochen, weil der Websitebetreiber Google Fonts auf seiner Website direkt über die Google-Server eingebettet hat.</p>
<p><a href="https://www.kanzlei.de/urteil-hat-abmahnwelle-wegen-google-fonts-zur-folge" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus für „Cookiebot“?  &#8211; Gericht sieht DSGVO-Verstoß</title>
		<link>https://www.kanzlei.de/aus-fuer-cookiebot-gericht-sieht-dsgvo-verstoss</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jens Bücking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2021 15:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[DSGVO-Bußgelder]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Beschluss vom 01.12.2021 untersagte das VG Wiesbaden der Hochschule RheinMain im Eilverfahren, den Dienst „Cookiebot“ auf ihrer Website für das Einwilligungsmanagement zu verwenden, da personenbeziehbare Daten (IP-Adresse) in die USA übertragen würden. Der Nutzer werde daher in identifizierbarer Weise und ohne rechtliche Grundlage in den Geltungsbereich des US-Clouds-Acts unterworfen. Die bloßen Standardvertragsklauseln der Europäischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Beschluss vom 01.12.2021 untersagte das VG Wiesbaden der Hochschule RheinMain im Eilverfahren, den Dienst „Cookiebot“ auf ihrer Website für das Einwilligungsmanagement zu verwenden, da personenbeziehbare Daten (IP-Adresse) in die USA übertragen würden. Der Nutzer werde daher in identifizierbarer Weise und ohne rechtliche Grundlage in den Geltungsbereich des US-Clouds-Acts unterworfen.</p>
<p><a href="https://www.kanzlei.de/aus-fuer-cookiebot-gericht-sieht-dsgvo-verstoss" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abmahnung für Webcontent: Keine Wiederholungsgefahr bei Aufgabe des Geschäftsbetriebs?</title>
		<link>https://www.kanzlei.de/abmahnung-fuer-webcontent-keine-wiederholungsgefahr-bei-aufgabe-des-geschaeftsbetriebs</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jens Bücking]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 14:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geistiges Eigentum (insbes. Urheberrecht)]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermutung Wiederholungsgefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederholungsgefahr Geschäftsaufgabe Betriebseinstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Anerkannt ist, dass bei einer ernsthaften und endgültigen Geschäftsaufgabe die durch einen Wettbewerbsverstoß begründete (und fortan gesetzlich vermutete) Wiederholungsgefahr widerlegt wird. Dasselbe gilt bei der Verletzung absoluter Rechte, wie insbesondere solcher des geistigen Eigentums (Marken, Unternehmenskennzeichen, Designs, Patente …). Eine weiterhin ungeklärte Frage ist, ob dieser Grundsatz auch bei Internet-Sachverhalten gelten kann, deren Eigentümlichkeit ja [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anerkannt ist, dass bei einer ernsthaften und endgültigen Geschäftsaufgabe die durch einen Wettbewerbsverstoß begründete (und fortan gesetzlich vermutete) Wiederholungsgefahr widerlegt wird. Dasselbe gilt bei der Verletzung absoluter Rechte, wie insbesondere solcher des geistigen Eigentums (Marken, Unternehmenskennzeichen, Designs, Patente …). Eine weiterhin ungeklärte Frage ist…</p>
<p><a href="https://www.kanzlei.de/abmahnung-fuer-webcontent-keine-wiederholungsgefahr-bei-aufgabe-des-geschaeftsbetriebs" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie weit reicht die Content-Beseitigungspflicht bei Unterlassungserklärungen?</title>
		<link>https://www.kanzlei.de/wie-weit-reicht-die-content-beseitigungspflicht-bei-unterlassungserklaerungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jens Bücking]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 10:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geistiges Eigentum (insbes. Urheberrecht)]]></category>
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		<category><![CDATA[Haftung im Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Störerhaftung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Frage, wie weit bei rechtswidrigen Eingriffen in absolute Rechte, insbesondere aus dem Bereich des geistigen Eigentums, oder bei Wettbewerbsverstößen diejenigen, die in diesen Fällen die (von Gesetzes wegen vermutete) Wiederholungsgefahr durch Abgabe einer hinreichend strafbewehrten Unterlassungsverpflichtungserklärung ausgeräumt haben, reicht, gehört mit Blick auf die erheblich eingeschränkten Einwirkungsmöglichkeiten des Verletzers auf die großen Plattformen- und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, wie weit bei rechtswidrigen Eingriffen in absolute Rechte, insbesondere aus dem Bereich des geistigen Eigentums, oder bei Wettbewerbsverstößen diejenigen, die in diesen Fällen die (von Gesetzes wegen vermutete) Wiederholungsgefahr durch Abgabe einer hinreichend strafbewehrten Unterlassungsverpflichtungserklärung ausgeräumt haben, reicht, gehört mit Blick auf die erheblich…</p>
<p><a href="https://www.kanzlei.de/wie-weit-reicht-die-content-beseitigungspflicht-bei-unterlassungserklaerungen" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gefahr der Abmahnung von Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Energieversorgern</title>
		<link>https://www.kanzlei.de/gefahr-der-abmahnung-von-klausel-in-allgemeinen-geschaeftsbedingungen-von-energieversorgern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Schramm, LL.M. (VUW)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2019 07:23:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energierecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[§ 17 StromGVV]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorger]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderkundenvertrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Klausel „Einwände gegen Rechnungen und Abschlagsberechnungen berechtigen den Kunden zum Zahlungsaufschub oder zur Zahlungsverweigerung nur, (a) soweit die ernsthafte Möglichkeit eines offensichtlichen Fehlers besteht oder (b) sofern der in einer Rechnung angegebene Verbrauch ohne ersichtlichen Grund mehr als doppelt so hoch wie der vergleichbare Verbrauch im vorherigen Abrechnungszeitraum ist und der Kunde eine Nachprüfung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p><a href="https://www.kanzlei.de/gefahr-der-abmahnung-von-klausel-in-allgemeinen-geschaeftsbedingungen-von-energieversorgern" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>esb-Anwältin bei Expertenanhörung zum Thema unerlaubte Telefonwerbung im Deutschen Bundestag</title>
		<link>https://www.kanzlei.de/esb-anwaeltin-bei-expertenanhoerung-zum-thema-unerlaubte-telefonwerbung-im-deutschen-bundestag</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandro Hänsel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 07:12:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energierecht]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[Unerwünschte Werbeanrufe sind nicht nur lästig. Manche Firmen nutzen die irgendwann einmal irgendwo veröffentlichten oder in anderer Weise erlangten Telefonnummern auch dazu, geschäftsungewandten Verbrauchern neue Tarife oder gar komplett neue Verträge „aufzuschwatzen“. Betroffen von diesen zweifelhaften Geschäftspraktiken sind vor allem die Energie- und die Telekommunikationsbranche. Andererseits besteht vielfach auch auf Seiten der Unternehmen Rechtsunsicherheit, ob [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unerwünschte Werbeanrufe sind nicht nur lästig. Manche Firmen nutzen die irgendwann einmal irgendwo veröffentlichten oder in anderer Weise erlangten Telefonnummern auch dazu, geschäftsungewandten Verbrauchern neue Tarife oder gar komplett neue Verträge „aufzuschwatzen“. Betroffen von diesen zweifelhaften Geschäftspraktiken sind vor allem die Energie- und die Telekommunikationsbranche.</p>
<p><a href="https://www.kanzlei.de/esb-anwaeltin-bei-expertenanhoerung-zum-thema-unerlaubte-telefonwerbung-im-deutschen-bundestag" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zivilrechtliche Folgen einer kartellrechtlichen Kernbeschränkung</title>
		<link>https://www.kanzlei.de/zivilrechtliche-folgen-einer-kartellrechtlichen-kernbeschraenkung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Schramm, LL.M. (VUW)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2018 13:32:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Kartellrecht]]></category>
		<category><![CDATA[selektives Vertriebssystem]]></category>
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					<description><![CDATA[Ende 2017 hatte der Bundesgerichtshof bestätigt, dass die ASICS Deutschland GmbH („ASICS“) ihren Vertragshändlern die Nutzung von Preisvergleichsmaschinen nicht pauschal untersagen darf (Beschluss vom 12.12.2017 &#8211; KVZ 41/17, MMR 2018, 380 = K&#38;R 2018, 178). Dem vorausgegangen war ein kartellrechtliches Verfahren, welches das Bundeskartellamt bereits im September 2011 gegen ASICS eingeleitet hatte. Noch vor Abschluss [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende 2017 hatte der Bundesgerichtshof bestätigt, dass die ASICS Deutschland GmbH („ASICS“) ihren Vertragshändlern die Nutzung von Preisvergleichsmaschinen nicht pauschal untersagen darf (Beschluss vom 12.12.2017 – KVZ 41/17, MMR 2018, 380 = K&R 2018, 178). Dem vorausgegangen war ein kartellrechtliches Verfahren, welches das Bundeskartellamt bereits im September 2011 gegen ASICS eingeleitet hatte.</p>
<p><a href="https://www.kanzlei.de/zivilrechtliche-folgen-einer-kartellrechtlichen-kernbeschraenkung" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Urteil des EuGH zum rechtlichen Schutz von topografischen Karten</title>
		<link>https://www.kanzlei.de/urteil-des-eugh-zum-rechtlichen-schutz-von-topografischen-karten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Ansgar Strewe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 10:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geistiges Eigentum (insbes. Urheberrecht)]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Europäische Gerichtshof (&#8220;EuGH&#8221;) hat mit Urteil vom 29.10.2015 (Az. C-490/14) entschieden, dass topografische Landkarten als &#8220;Datenbanken&#8221; rechtlich geschützt sein können. Kern des Streites war die Frage, ob geografischen Daten, die aus einer topografischen Landkarte herausgelöst werden, um eine andere Landkarte herzustellen und zu vermarkten, nach ihrer Herauslösung ein hinreichender Informationswert bleibt, um als &#8220;unabhängige [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Europäische Gerichtshof (“EuGH”) hat mit Urteil vom 29.10.2015 (Az. C-490/14) entschieden, dass topografische Landkarten als “Datenbanken” rechtlich geschützt sein können. Kern des Streites war die Frage, ob geografischen Daten, die aus einer topografischen Landkarte herausgelöst werden, um eine andere Landkarte herzustellen und zu vermarkten, nach ihrer Herauslösung ein hinreichender…</p>
<p><a href="https://www.kanzlei.de/urteil-des-eugh-zum-rechtlichen-schutz-von-topografischen-karten" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Irreführende Alleinstellungsbehauptung durch Werbeaussage</title>
		<link>https://www.kanzlei.de/irrefuehrende-alleinstellungsbehauptung-durch-werbeaussage</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[e&#124;s&#124;b Dresden]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2015 08:46:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wettbewerbsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[Rechtsanwalt und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz und für IT- Recht Sandro Hänsel, Dresden Eine Werbeaussage beinhalte eine irreführende Allein- oder Spitzenstellungsbehauptung, wenn der Werbende nicht die größten Umsätze in dem beworbenen Bereich habe. Ihn treffe die prozessuale Aufklärungspflicht und er habe vorzutragen, welche Umsätze er in diesem Bereich erzielt. Dies entschied das Oberlandesgericht Frankfurt am Main [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtsanwalt und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz und für IT- Recht Sandro Hänsel, Dresden Eine Werbeaussage beinhalte eine irreführende Allein- oder Spitzenstellungsbehauptung, wenn der Werbende nicht die größten Umsätze in dem beworbenen Bereich habe. Ihn treffe die prozessuale Aufklärungspflicht und er habe vorzutragen, welche Umsätze er in diesem Bereich erzielt.</p>
<p><a href="https://www.kanzlei.de/irrefuehrende-alleinstellungsbehauptung-durch-werbeaussage" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausschluss einer Wettbewerbsverletzung durch behördliche Erlaubnis</title>
		<link>https://www.kanzlei.de/ausschluss-einer-wettbewerbsverletzung-durch-behoerdliche-erlaubnis</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[e&#124;s&#124;b Dresden]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2015 08:27:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wettbewerbsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[Rechtsanwalt und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz und für IT- Recht Sandro Hänsel, Dresden Das Oberlandesgericht Hamburg hat mit Beschluss vom 08.04.2014 (Az.: 3 W 22/14) entschieden, eine zivilrechtliche bzw. unlautere Wettbewerbsverletzung sei ausgeschlossen, wenn eine wirksame behördliche Erlaubnis vorliegt, welche einen bestimmten Sachverhalt inhaltlich geprüft hat. In dem zu entscheidenden Fall wurde die von der Behörde [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtsanwalt und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz und für IT- Recht Sandro Hänsel, Dresden Das Oberlandesgericht Hamburg hat mit Beschluss vom 08.04.2014 (Az.: 3 W 22/14) entschieden, eine zivilrechtliche bzw. unlautere Wettbewerbsverletzung sei ausgeschlossen, wenn eine wirksame behördliche Erlaubnis vorliegt, welche einen bestimmten Sachverhalt inhaltlich geprüft hat.</p>
<p><a href="https://www.kanzlei.de/ausschluss-einer-wettbewerbsverletzung-durch-behoerdliche-erlaubnis" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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