19.03.2020 – Stefan Ansgar Strewe

esb Rechtsanwälte bleiben trotz Corona uneingeschränkt für Sie erreichbar! Dank Digitalisierung und Homeoffice sind wir auch weiterhin persönlich für Sie da. Sie erreichen Ihren persönlichen Berater direkt unter den üblichen Telefonnummern und wie gewohnt per E-Mail. Zudem können wir jederzeit Webmeetings einrichten. Unsere Corona-Taskforce hilft Ihnen zudem bei allen rechtlichen Fragen rund um Homeoffice, Datenschutz … weiterlesen ›


17.03.2020 – Horst Speichert

Podcast-Folge #2:  RA Horst Speichert zu wichtigen Rechtsfragen der Arbeit im Homeoffice (Datenschutz + Arbeitsrecht). Nicht erst seit der Corona-Krise, sondern auch im Zuge der Digitalisierung ein brisantes Thema. weiterlesen ›


17.03.2020 – Horst Speichert

Podcast-Folge #1: RA Horst Speichert über die Notwendigkeit der Einwilligungen für Cookies und Auswahlentscheidungen in Cookie-Bannern auf Webseiten. Gleichzeitig eine Besprechung der EuGH-Entscheidung zu Cookies vom 01.10.2019. weiterlesen ›


10.03.2020 – Stefan Ansgar Strewe

Das Corona-Virus (Covid-19) infiziert die Wirtschaft. Börsenkurse brechen ein und erste Branchen bekommen die Folgen zu spüren. Besonders betroffen im B2B-Sektor: Dienstleister rund um die Themen Veranstaltungen und Messen sowie Unternehmen, die in geschäftlichen Beziehungen zu Unternehmen aus Krisenregionen stehen. Höchste Zeit also, einen ersten Blick auf die rechtlichen Konsequenzen von Corona für diese Branchen … weiterlesen ›


09.03.2020 – Christian Oberwetter

In Zeiten von Corona verzichten viele Unternehmen auf Meetings vor Ort und weichen auf Videokonferenzen aus. Ist dieser praktische Weg auch für Betriebsräte gangbar? Keine unberechtigte Frage: Vor allem Gesamt- und Konzernbetriebsräte reisen für Betriebsratssitzungen quer durch die Republik. Die Gesundheit mag der Aufhänger sein, die praktische Frage, ob Sitzungen des Betriebsrats per Videokonferenz abgehalten … weiterlesen ›


03.03.2020 – Anne Schramm

Alltag im unternehmerischen Rechtsverkehr: Der Einkäufer verweist in seiner Bestellung auf seine für ihn vorzugswürdigenden Einkaufsbedingungen. Der Verkäufer hingegen verweist in der Auftragsbestätigung auf die ihn begünstigenden Lieferbedingungen. Bei beiden Regelwerken handelt es sich um Allgemeine Geschäftsbedingungen (auch AGB bzw. Terms & Conditions). Im deutschen Recht ist die Problematik kollidierender AGB bekannt und die Lösung … weiterlesen ›


02.03.2020 – Christian Oberwetter

Bei Verdacht auf Straftaten oder schwerwiegenden Pflichtverletzungen im Beschäftigungsverhältnis kommt es im Unternehmen häufig zu internen Ermittlungen, bei denen die E-Mail-Accounts von Unternehmensangehörigen ausgewertet werden. Wenn die – auch nur gelegentliche – Privatnutzung dienstlicher E-Mail-Accounts zugelassen ist, kann die Auswertung das ermittelnde Unternehmen vor Probleme stellen, da aufgrund von Vorgaben des Telekommunikationsgesetzes ein Zugriff auf … weiterlesen ›


24.01.2020 – Dr. Jens Bücking

Die „Cookie-Richtline“ (e-Privacy-Richtline der EU) und das Urteil des EuGH vom 01.10.2019 werfen in der Praxis mehr Fragen auf als solche zu beantworten. Cookies sind laut EuGH „Textdateien, die der Anbieter einer Website auf dem Computer des Nutzers der Website speichert und bei ihrem erneuten Aufruf den Nutzer wieder abrufen kann, um die Navigation im … weiterlesen ›


21.01.2020 – Dr. Jens Bücking

Mögliche Schadensersatzforderungen von Betroffenen eines Datenschutzverstoßes können sich aus Art. 82 DSGVO ergeben. Ansprüche aus dieser Norm sind deliktisch ausgestaltetet und führen zur Zuständigkeit der Zivilgerichte, die sowohl über den zugrundeliegenden Datenschutzverstoß als auch über den daraus folgenden Schadensersatzanspruch zu beurteilen haben. Dem Grunde nach besteht die Schadensersatzverpflichtung, wenn eine rechtswidrige Verarbeitung personenbezogener Daten vorliegt. … weiterlesen ›


16.01.2020 – Dr. Jens Bücking

Anerkannt ist, dass bei einer ernsthaften und endgültigen Geschäftsaufgabe die durch einen Wettbewerbsverstoß begründete (und fortan gesetzlich vermutete) Wiederholungsgefahr widerlegt wird. Dasselbe gilt bei der Verletzung absoluter Rechte, wie insbesondere solcher des geistigen Eigentums (Marken, Unternehmenskennzeichen, Designs, Patente …). Eine weiterhin ungeklärte Frage ist, ob dieser Grundsatz auch bei Internet-Sachverhalten gelten kann, deren Eigentümlichkeit ja … weiterlesen ›