23.06.2020 – Dr. Jens Bücking

Mögliche Ansprüche aus präventiver Betriebsschließung Unternehmen, die – ohne selbst Risikoträger („Störer“ bzw. „Zweckveranlasser“ im Sinne einer Gefahr für die öffentliche Gesundheit) zu sein – ihren Betrieb einstellen mussten, stellen sich zurecht die Frage nach den Möglichkeiten einer Entschädigung. Rechtsgrundlage für Corona-Betriebsbeschränkungen und Betriebsschließungen ist § 32 Infektionsschutzgesetz, auf dessen Grundlage unter anderem auch Freizügigkeits- … weiterlesen ›


11.06.2020 – Anne Schramm

Der Sächsische Landtag hat Herrn Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht Stefan Ansgar Strewe am 10.06.2020 zum Verfassungsrichter an den Sächsischen Verfassungsgerichtshof gewählt. Der Gründungspartner und geschäftsführende Partner bei esb Rechtsanwälte in Dresden, der bereits seit 2015 Stellvertretendes Mitglied des Verfassungsgerichtshofs war, erhielt mit  den Stimmen der Fraktionen der SPD, CDU, GRÜNE und LINKE die erforderliche … weiterlesen ›


11.06.2020 – Anne Schramm

Vor rund einem Jahr hat die Europäische Union die „Digitale-Inhalte-Richtlinie“ (Richtlinie (EU) 2019/770 vom 15.05.2019) und die „Warenkaufrichtlinie“ (Richtlinie (EU) 2019/771 vom 15.05.2019) erlassen. Mit beiden Richtlinien werden weitgehende rechtliche Änderungen für Unternehmen und Verbraucher einhergehen. Der Anspruch auf Software-Updates ist nur ein ausgesuchtes Beispiel. weiterlesen ›


09.06.2020 – Heike Nikolov

Nach dem sogenannten „Cookie-Urteil“ des Europäischen Gerichtshofs vom 01.10.2019, C‑673/17, hat nunmehr auch der Bundesgerichtshof mit seinem Urteil vom 28. Mai 2020, I ZR 7/16 - Cookie-Einwilligung II, entschieden, dass für das Setzen von Cookies in den Endgeräten des Nutzers eine ausdrückliche Einwilligung des Nutzers erforderlich ist. weiterlesen ›


11.05.2020 – Heike Nikolov

Dass bei einer Website eine Datenschutzerklärung zwingend erforderlich ist, dürfte mittlerweile bekannt sein. Was ist allerdings, wenn eine solche fehlt? In diesem Fall stellt sich die Frage, ob dem Website-Betreiber wegen dieses Verstoßes aufgrund der Verletzung der Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung (im Folgenden „DSGVO“) eine berechtigte Abmahnung droht. weiterlesen ›


28.04.2020 – Christian Oberwetter

Bislang war es heftig umstritten, ob Betriebsräte Sitzungen per Videokonferenz durchführen können und vor allem, ob Beschlüsse, die auf solchen Sitzungen gefasst werden, wirksam sein können. In der aktuellen Ausgabe von juris, AnwZertArbR, 8/2020 befasst sich Rechtsanwalt Christian Oberwetter mit dieser Fragen und beleuchtet vor allem den neuen § 129 BetrVG, wonach für einen bis … weiterlesen ›


14.04.2020 – Dr. Jens Bücking

Kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) können von morgen an den Schnellkredit der staatlichen Förderbank KfW beantragen. Es handelt sich um Darlehen, für die der Staat vollständig haftet. Damit die Mittel schnell bei den berechtigten Unternehmen ankommen, verzichtet die KfW auf eine Risikoprüfung und verlangt von den in die Antragstellung eingeschalteten Hausbanken lediglich eine "know your … weiterlesen ›


19.03.2020 – Stefan Ansgar Strewe

esb Rechtsanwälte bleiben trotz Corona uneingeschränkt für Sie erreichbar! Dank Digitalisierung und Homeoffice sind wir auch weiterhin persönlich für Sie da. Sie erreichen Ihren persönlichen Berater direkt unter den üblichen Telefonnummern und wie gewohnt per E-Mail. Zudem können wir jederzeit Webmeetings einrichten. Unsere Corona-Taskforce hilft Ihnen zudem bei allen rechtlichen Fragen rund um Homeoffice, Datenschutz … weiterlesen ›


03.03.2020 – Anne Schramm

Alltag im unternehmerischen Rechtsverkehr: Der Einkäufer verweist in seiner Bestellung auf seine für ihn vorzugswürdigenden Einkaufsbedingungen. Der Verkäufer hingegen verweist in der Auftragsbestätigung auf die ihn begünstigenden Lieferbedingungen. Bei beiden Regelwerken handelt es sich um Allgemeine Geschäftsbedingungen (auch AGB bzw. Terms & Conditions). Im deutschen Recht ist die Problematik kollidierender AGB bekannt und die Lösung … weiterlesen ›


21.01.2020 – Dr. Jens Bücking

Mögliche Schadensersatzforderungen von Betroffenen eines Datenschutzverstoßes können sich aus Art. 82 DSGVO ergeben. Ansprüche aus dieser Norm sind deliktisch ausgestaltetet und führen zur Zuständigkeit der Zivilgerichte, die sowohl über den zugrundeliegenden Datenschutzverstoß als auch über den daraus folgenden Schadensersatzanspruch zu beurteilen haben. Dem Grunde nach besteht die Schadensersatzverpflichtung, wenn eine rechtswidrige Verarbeitung personenbezogener Daten vorliegt. … weiterlesen ›